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Auszeichnungen

Friedrich Hähner-Springmühl (geb. 1948)

Verleihung am 07.01.2016

Friedrich Hähner-Springmühl kann man getrost als ein Urgestein des Zwickauer Stadtrates bezeichnen. Seit 1994 setzt er sich ganz besonders für Themen rund um Kinder, Jugend und Kultur ein, arbeitete in verschiedenen diesbezüglichen Ausschüssen mit. Sein kulturpolitisches Engagement findet Ausdruck in seiner Arbeit in den Aufsichtsräten des Theaters Plauen-Zwickau gGmbH und der Kultour Z. sowie als Mitglied des Kulturkonvents des Kulturraums Zwickau-Vogtland. Aktuell ist er Mitglied des Finanzausschusses.

Norbert Peschke (geb. 1948)

Verleihung am 07.01.2016

Seit Jahrzehnten hat sich der Publizist Norbert Peschke um seine Stadt als „Stadtschreiber“ und Stadtchronist sowie als ehrenamtlicher Stadtführer verdient gemacht und so wurde auch er mit der Stephan-Roth-Bürgermedaille geehrt. Der gelernte Ingenieur ist ein leidenschaftlicher Sammler historischer Fotografien und Ansichtskarten, von denen er mehr als 9000 besitzt. Viele dieser Materialien finden sich in mehr als 30 Büchern über die Geschichte der Stadt, Zwickauer Stadtteile bzw. Firmen und Vereine wieder, mit denen Norbert Peschke als Autor, Mitautor bzw. Herausgeber, die Geschichte der fast 900-jährigen Stadt Zwickau spannend dokumentierte und für die Nachwelt festhielt.

Jens Heinzig (geb. 1962)

Verleihung am 08.01.2015

Jens Heinzig ist seit 1994 ununterbrochen Mitglied der Zwickauer Stadtverordnetenversammlung und des Zwickauer Stadtrats. Im Jahr 1999 übernahm er den stellvertretenden Vorsitz der SPD-Fraktion. Seit 2004 bis heute ist er Fraktionsvorsitzender der Fraktion SPD. Während seines langjährigen Wirkens als Stadtrat war Jens Heinzig vor allem im Finanzausschuss und Kultur-, Sozial-, Sport- und Bildungsausschuss aktiv engagiert. Im Jahr 1998 wurde Jens Heinzig Mitglied des Deutschen Bundestages und wirkte dort einige Zeit als Mitglied des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Besondere Verdienste hat sich Jens Heinzig in Aufsichtsratsgremien der Stadt Zwickau erworben. Seit 1994 ist er Mitglied des Aufsichtsrates des Theaters Plauen-Zwickau, seit 2009 dessen Aufsichtsratsvorsitzender. Ebenfalls seit 2009 ist Jens Heinzig Aufsichtsratsvorsitzender der Kultur, Tourismus und Messebetrieb Zwickau GmbH (Kultour Z.).

Durch sein vielfältiges und kontinuierliches Wirken zum Wohl der Stadt und ihrer Bürger hat sich Jens Heinzig verdient gemacht.

Martina Ahnert-Ehrt

Verleihung am 07.01.2011

Frau Martina Ahnert-Ehrt ist seit 1990 ununterbrochen Mitglied der Zwickauer Stadtverordnetenversammlung und des Zwickauer Stadtrats. In der Zeit der  Stadtverordnetenversammlung hatte sie zudem die Funktion der Vorsitzenden des Ausschusses zur Bekämpfung von Korruption und Amtsmissbrauch inne. Seit 2008 ist sie stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Besonders engagiert setzt sich Frau Ahnert-Ehrt für die kulturellen Belange der Stadt ein. Als langjähriges Mitglied des Kulturausschusses bzw. des Kultur-, Sozial-, Sport- und Bildungsausschusses und Vertreter der Stadt Zwickau im Kulturkonvent des Kulturraums Vogtland-Zwickau hat sie wesentlich zur positiven Entwicklung der Kulturlandschaft in Zwickau beigetragen. Sie ist zudem Mitglied der Aufsichtsratsgremien  der Kultur, Tourismus und Messebetriebe Zwickau GmbH sowie der Theater Plauen-Zwickau gGmbH. Durch ihr vielfältiges und kontinuierliches Wirken zum Wohl der Stadt und ihrer Bürger hat sich Frau Martina Ahnert-Ehrt hohe Verdienste erworben.

Dr. Claus-Steffen Reitzenstein

Verleihung am 07.01.2011

Auch Herr Dr. Claus-Steffen Reitzenstein gehört zu den Stadtverordneten der ersten Stunde und war erster Stadtverordnetenvorsteher. Er meisterte damit die schwierige Aufgabe, in einer Zeit des Umbruchs Vorsteher des neuen Kommunalparlaments zu sein. Zwischen 1994 und 1999 war Herr Dr. Reitzenstein Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion, heute fungiert er als stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Neben seiner langjährigen Mitarbeit in Stadtratsgremien wie dem Haupt- und Verwaltungsausschuss oder seinem Engagement bei kommunalen Unternehmen wie beispielsweise der Sparkasse Zwickau ist besonders sein Eintreten für den kulturellen Bereich hervorzuheben. Herr Dr. Reitzenstein ist Mitglied des Kultur-, Sozial, Sport- und Bildungsausschusses, des Aufsichtsrates der Theater Plauen-Zwickau gGmbH und in beratender Funktion im Kulturkonvent tätig. Hinzukommt seine Mitgliedschaft im Theaterförderverein. Festzuhalten ist, dass sich Herr Dr. Reitzenstein durch seinen langjährigen ehrenamtlichen Einsatz um die Stadt und das Ansehen Zwickaus verdient gemacht hat.

Roland Zeh

Verleihung am 07.01.2011

Durch ehrenamtliches Engagement und tatkräftigen Einsatz für die Stadt zeichnete und zeichnet sich ebenfalls Herr Roland Zeh aus. Von 1990 an bekleidete er das Amt des stellvertretenden Stadtverordnetenvorstehers und fungierte in dieser Zeit unter anderem als Vorsitzender des Bewertungsausschusses. Von 1994 an war er Vorsitzender der SPD-Fraktion im Stadtrat, seit 1999 ist er deren stellvertretender Vorsitzender. Er war insbesondere Mitglied des Hauptausschusses und des Kultur- und Bildungsausschusses und wurde in den Kultur-, Sozial-, Sport- und Bildungsausschuss gewählt. Nicht unerwähnt bleiben darf seine Mitwirkung in Aufsichtsratsgremien. Zu diesen zählte bereits die Elektrizitäts- und Fernwärmeversorgung Zwickau GmbH, eine der beiden Vorläufer der heutigen Zwickauer Energieversorgung GmbH. Hinzu kommen die Mitgliedschaft in Gremien der Heinrich-Braun-Klinikum gGmbH (HBK), der HBK-Poliklinik gGmbH sowie der HBK-Service GmbH.

Monika Dressel (geb. 1942)

Verleihung am 12.01.2007

Im Rahmen des 10. Neujahrsempfanges der Stadt Zwickau und der Stadtwerke Zwickau Holding GmbH zeichnete Oberbürgermeister Dietmar Vettermann Monika Dressel für ihr Engagement für die Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger aus.
Monika Dressel hat sich als Mitinitiatorin der Friedensbibliothek Zwickau in außerordentlicher Weise um die friedliche Revolution im Herbst 1989 verdient gemacht. Auch nach der politischen Wende setzte sie sich mit hohem bürgerschaftlichen Engagement für die demokratische Entwicklung in unserer Stadt ein. Besonders lagen ihr dabei die Rechte von sogenannten Minderheiten und Benachteiligten am Herzen. Sie war Begründerin des Zwickauer Friedenszentrums und Initiatorin des Tast-, Duft- und Erlebnisgartens. Sie engagierte sich trotz eigener starker gesundheitlicher Beeinträchtigung für die soziale Integration behinderter Menschen, wobei sie aktiv an der Aktion "Behindertenfreundliche Stadt Zwickau und Zwickau Land" teilnahm und Projekte an Schulen zum Thema Menschen mit Behinderungen und Barrierefreiheit begleitete. Das Wirken von Frau Dressel ist beispielgebend für ein zähes Ringes um Gerechtigkeit und die Einhaltung von Menschenrechten. Es zeigt, was durch nachhaltiges bürgerschaftliches Engagement erreicht werden kann. Mit der Verleihung der Stephan-Roth-Bürgermedaille wurde ihr uneigennütziger Einsatz gewürdigt.

Ekkehard Otto

Verleihung am 09.04.2005

Dem langjährigen Mitglied des Stadtrates der Stadt Zwickau bzw. deren Stadtverordnetenversammlung Kammersänger Ekkehard Otto hätte zum traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Zwickau und der Stadtwerke Zwickau Holding GmbH am 14.01.2005 die Stephan-Roth-Bürgermedaille verliehen werden sollen (am 16.12.04 im Stadtrat beschlossen). In der Kürze der Zeit war es E. Otto jedoch nicht möglich, seine lange schon geplante Auslandsreise zu verschieben und die Medaille persönlich in Empfang zu nehmen. Das wurde - und für ihn als ehemaliges Ensemblemitglied des Zwickauer Theaters in einem passenden Rahmen - zum Theaterball des Fördervereins Theater Zwickau Caroline Neuber e.V. am 09.04.2005 im Konzert- und Ballhaus "Neue Welt" nachgeholt. Der Stadtrat hatte die Ehrung mit E. Ottos "Verdienste[n] für das Ansehen der Stadt, insbesondere auch wegen seines großen jahrelangen Engagements auf kulturellem sowie im ehrenamtlichen kommunalpolitischen Bereich" begründet.Weiter heißt es in der Begründung: "Ekkehard Otto zählt zu den Persönlichkeiten, die in Zwickau fast jeder kennt. Bis Mitte der 80iger Jahre war sein Podium das Theater. Er war als Kammersänger, Robert-Schumann-Preisträger, Stadtrat oder ehrenamtlicher Kommunalpolitiker jederzeit in der Öffentlichkeit präsent." So wirkte und wirkt er unter anderem in verschiedenen Ausschüssen des Zwickauer Stadtrates, in der Robert-Schumann-Gesellschaft, im Förderverein des Zwickauer Theaters, in der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, in der Volkssolidarität, im Förderverein der Vogtlandphilharmonie, in der Kasseler Fritz-Wunderlich-Gesellschaft, im Freundeskreis Schwanenschloss-Kinder- und Jugendchor und im Westsächsischen Chorverband. "Lange Jahre war er als Jugendschöffe tätig. Von September 1961 bis zum Sommer 2004 war er Kommunalpolitiker im Stadtrat bzw. der Stadtverordnetenversammlung. Ein Leitspruch von Ekkehard Otto lautet ‚Man muss sich engagieren‘. Diesem Motto gemäß engagiert er sich aus ehrlichem Herzen und mit großer Freude für seine Stadt - wo immer er gebraucht wird."

Dr. Klaus Reinhold (geb. 1948, gest. 2003)

Verleihung postum am 09.01.2004

Herr Dr. Klaus Reinhold gehörte von 1990 bis 2003 dem Zwickauer Stadtrat an und war Sprecher der PDS-Stadtratsfraktion, seit 1999 deren Vorsitzender; Mitglied mehrerer städtischer Ausschüsse und des Ältestenrates des Stadtrates; Aufsichtsratsvorsitzender der Gebäude- und Grundstücksgesellschaft Zwickau mbH; 1994 und 2001 Kandidatur für das Amt des Zwickauer Oberbürgermeisters; große Wertschätzung seiner Fairness und seines überdurchschnittlichen ehrenamtlichen Engagements; stetiger Einsatz für das Wohl der Bürger unserer Stadt - besonders in seinem Wahlkreis Marienthal - sowie der Einwohner von Neuplanitz;

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Letzte Änderung: 19.01.2016 | *eSignatur