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Stadtarchiv

Das Stadtarchiv stellt sich vor

Das Stadtarchiv Zwickau, das auf eine mehr als 500-jährige Geschichte zurückblicken kann, bewahrt und erschließt das Archivgut des Stadtrates, der Stadtverwaltung und von den der Stadt gehörenden Betrieben und Einrichtungen vom Beginn ihrer Tätigkeit an. 

  

Öffnungszeiten Stadtarchiv

Dienstag  8 bis 18 Uhr 
Mittwoch  8 bis 16 Uhr 
Donnerstag 8 bis 16 Uhr 
Freitag  8 bis 12 Uhr 

zwischen 11.30 und 13 Uhr ist keine Kassenzeit

Eine Nutzung ist nur nach Voranmeldung möglich.

  

Veranstaltungen

18. Februar bis 28. Mai 2017

Erneuerung & Eigensinn. Zwickaus Weg durch die Reformation

KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum

Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

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 29. März 2017, 18 Uhr 

Buchpräsentation: Nationalsozialistische Zwangssterilisationen in Sachsen 1933-1945. Struktur und Praxis - Täter und Opfer

Robert-Schumann-Haus Zwickau, Hauptmarkt 5 

Zwischen 350.000 und 400.000 Menschen wurden während der NS-Diktatur zwangsweise unfruchtbar gemacht, mindestens 25.000 davon in Sachsen. Das Buch „Nationalsozialistische Zwangssterilisationen in Sachsen 1933-1945. Struktur und Praxis - Täter und Opfer“ bietet einen Einblick in die menschenverachtenden Maßnahmen der sogenannten „Erbgesundheitspolitik“. In acht Beiträgen wird unter anderem die Mitwirkung der Justiz bei den „Erbgesundheitsverfahren“ untersucht. Ein weiteres Augenmerk liegt auf dem Aspekt der strafrechtlichen Verfolgung von Juristen und Ärzten nach 1945 wegen ihrer Beteiligung an den Unfruchtbarmachungen. Und nicht zuletzt geht es um das Gedenken an die Opfer der NS-Zwangssterilisationen in Sachsen.

Vorgestellt wird das Buch von Dr. Boris Böhm, Leiter der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein, und Dr. Jürgen Nitsche mit Vorträgen zur Praxis der NS-Zwangssterilisationen in Chemnitz und zur strafrechtlichen Verfolgung von Ärzten und Richtern nach 1945 im Regierungsbezirk Chemnitz wegen ihrer Beteiligung an den NS-Zwangssterilisationen. Die Moderation der anschließenden Diskussionsrunde übernimmt Werner Rellecke von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.  

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Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie hier.

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Aktuelles

Tagungsband zum wissenschaftlichen Kolloquium „Martinus halbenn…“ ab sofort erhältlich

Der Tagungsband ist ab sofort im Stadtarchiv, den Priesterhäusern und in den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum für 15 Euro erhältlich.

 

„Ich kann und will nichts widerrufen, weil weder sicher noch geraten ist, etwas wider das Gewissen zu tun.“

(Martin Luther)

 

„Martinus halbenn…“ – Mit diesen Worten eröffnet das Ratsprotokoll vom 28. April 1522 die tagesgeschäftliche Debatte im Gremium des Zwickauer Stadtrates. Wer ist damit gemeint? Natürlich, der Wittenberger Reformator Martin Luther! Angesichts der aufgebrachten Stimmung in der Stadt, die keinen Monat zuvor Schauplatz eines gewalttätigen Überfalls auf das Klostergut der Grünhainer Zisterzienser geworden war, war es Luther, und nur er allein, der in den Augen der Ratsmitglieder kraft seiner Autorität wieder Ruhe und Ordnung in den gesellschaftlichen und kirchlichen Alltag bringen konnte. Ihm vertraute man die Sicherung des reformatorischen Umbruchs an.

Diesem markanten gesellschaftspolitischen Umbruch nachzugehen, den die neu aufkommende evangelische Bewegung besonders für Zwickau mit sich brachte, haben sich Historikerinnen und Historiker aus ganz Deutschland zur Aufgabe gestellt, wobei sie ihre Ergebnisse zum wissenschaftlichen Kolloquium vom 6. bis 7. Oktober 2016 in Zwickau präsentierten. So vielgestaltig wie die Reformation selbst, ist das Themenangebot der Tagung bewusst breit und interdisziplinär ausgelegt. Ausgehend von dieser Tagung ist nun ein 160-seitiger Tagungsband erschienen, welcher die Beiträge der Redner zusammenfasst und mit Bildern unterlegt.

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Postkartenkalender 2017 - Sonderpreis

Die letzten Exemplare des Postkartenkalenders für das Jahr 2016 sind ab sofort zu einem Sonderpreis von 4 Euro erhältlich. Die 13 historischen Fotografien, aus dem eigenen Bestand des Stadtarchivs, zeigen Ansichten aus dem Zwickau der 1900er Jahre. Diese spiegeln nicht nur das bauliche Zwickau längst vergangener Tage, sondern auch das dazugehörige Zeitkolorit wider. Nach Abtrennen des Kalendariums sind die Bilder als Ansichtspostkarten zum Verschicken oder Sammeln verwendbar.


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Silva Teichert
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Letzte Änderung: 01.02.2017 | *eSignatur