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Kunstsammlungen

KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum

Die KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum vereinen in einem imposanten, denkmalgeschützten Bau kunst- und naturhistorische Sammlungen, die in verschiedenen räumlichen Inszenierungen erlebbar sind. 1914 als König-Albert-Museum mit repräsentativem Kuppelsaal eröffnet, gehören die KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum zu den bedeutenden Kunstmuseen in Mitteldeutschland.

Seit 2014 ist hier die weltweit größte Ausstellung mit Werken des gebürtigen Zwickauers und „Brücke“-Künstlers Max Pechstein zu sehen.

Das Museum beherbergt neben dieser auch weitere Schätze. Büschelförmiger Kalkspat, große Bleche gediegenes Kupfer und prächtig gefärbte Minerale und Edelsteine, versteinerte Pflanzen und Tiere: Die mineralogisch-geologische Ausstellung zeigt faszinierende Schätze der Erde. In der Dauerausstellung „Im Himmel zu Hause. Christliche Kunst zwischen Gotik und Barock“ sind mehr als 40 sakrale Skulpturen, darunter eindrucksvolle Marien- und Heiligendarstellungen sowie figurenreiche Altarwerke zu sehen.

Sie dokumentieren die kulturelle Blütezeit Zwickauer Schnitzkunst um 1500. Zu den wichtigsten Werkstätten dieser Zeit gehören neben dem wohl bekanntesten Zwickauer Bildschnitzer Peter Breuer vor allem Leonhard Herrgott sowie Michael Heuffner aus Eger.
Nach der Reformation wurden viele Altarwerke und Heiligenfiguren, die nicht dem neuen reformatorischen Bildprogramm entsprachen, aus den liturgischen Zusammenhängen gelöst und aus den Kirchen entfernt. Das Ausmaß an Bildstürmerei blieb in Zwickau im Vergleich zu anderen Regionen sehr begrenzt.

Viele Werke wurden in der sogenannten „Götzenkammer“ der Zwickauer Marienkirche untergebracht oder überdauerten auf Dachböden glücklicherweise die Zeiten.

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Letzte Änderung: 22.07.2016 | *eSignatur