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Lutherkirche

Bereits 1894 fasste die Luthergemeinde den Beschluss, in der heutigen Bahnhofsvorstadt eine Kirche zu bauen. Beauftragt wurde der Zwickauer Baumeister Franz Wolf, der das Jugendstilbauwerk zwischen 1902 und 1906 für 600.000 Mark errichtete. Die Saalkirche in unregelmäßigem Grundriss ist ein Ziegelbau.

Er wurde komplett mit Sandstein verblendet. Zum Außenschmuck zählen lebensgroße Figuren von Paulus und Luther sowie ein Relief.

Dieses zeigt den Reformator bei seiner Predigt aus dem Rathaus am 1. Mai 1522. Unter dem Relief ist zu lesen: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders. Gott helfe mir. Amen.“ Im Inneren beeindruckt vor allem das Altargemälde von Fritz von Uhde (1848–1911). Der Künstler wurde in Wolkenburg geboren und gehört zu den wichtigsten Impressionisten Deutschlands.

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Letzte Änderung: 22.07.2016 | *eSignatur