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Robert-Schumann-Denkmal

Bereits 1885 bildete sich ein Komitee zur Errichtung eines würdigen Denkmals für den „größten Sohn" der Stadt. Schon Ende der 1890er Jahre war das Geld für das Denkmal, 35.000 Mark, gesammelt. Aus dem darauffolgenden Wettbewerb ging Johannes Hartmann (1869-1952) als Sieger hervor.

1901 fand schließlich die Denkmalsweihe statt. An der Feierstunde nahmen drei Schumann-Töchter, mehrere Enkel sowie einige der ältesten Freunde des Komponisten wie Joseph Joachim und Carl Reinecke teil. Letzterer hatte eine eigene Festhymne beigesteuert, die unter seiner Leitung aufgeführt wurde.

Das Denkmal erlebte mehrere „Umzüge". 1938 wurde es auf den damaligen Regierungsplatz und 1947 in die Schwanenteichanlagen umgesetzt. Nach einem Vorschlag der Robert-Schumann-Gesellschaft erhielt das Denkmal im Juni 1993 wieder seinen ursprünglichen Standort auf dem Hauptmarkt.

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Letzte Änderung: 22.07.2016 | *eSignatur