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Stadtchronik

1118

Erste urkundliche Erwähnung in der von Bischof Dietrich I. von Naumburg ausgestellten Stiftungsurkunde der Marienkirche als Zcwickaw.

1348

Althergebrachte geltende Rechtsgrundsätze werden in einer Pergamenthandschrift mit Buchmalerei zu einem eigenen Stadtrecht zusammengefasst.

1403

Am 20. Mai ereignet sich der größte Stadtbrand in der Geschichte Zwickaus, bei dem fast die gesamte Stadt innerhalb der Ringmauer niederbrennt.

1470

Auf dem Schneeberg werden die großen Silberanbrüche fündig. Die bergmännischen Unternehmer sind vorwiegend Zwickauer Bürger der Rats- und Kaufherrengeschlechter Römer, Federangel, Mühlpfort u.a. Das Silber wird in Zwickau geschmolzen. Zwickau wird Versorgungsbasis der Bergstadt.

1520/22

In Zwickau predigen Thomas Müntzer und Martin Luther.

1523

Einführung der Reformation mit Abschaffung einer Reihe katholischer Zeremonien durch Pfarrer Hausmann.

1702 — 1717

Friederike Caroline Neuber (geboren 1697 in Reichenbach), genannt die Neuberin, verbringt ihre Jugendjahre in Zwickau.

1798

Beginn der Abtragung der alten Stadtmauern, die dem Ausweiten der Stadt im Wege stehen.

1810

Am 08. Juni wird der Komponist Robert Schumann geboren.

1838 — 1839

Beginn des industriellen Abbaus der Zwickauer Steinkohlenvorkommen durch größere Steinkohlenwerke wie den Zwickauer Steinkohlenbau-Verein (gegründet am 30.10.1837), den Erzgebirgischen Steinkohlenaktienverein (gegründet am 03.04.1840), die Zwickauer Bürgergewerkschaft (gegründet am 30.12.1841)

1845

Eröffnung der Eisenbahnlinie Zwickau—Werdau.

Eröffnung der städtischen Sparkasse.

1881

Der Zeugschmied und Feinmechaniker Carl Wolf entwickelt die Benzin-Sicherheitsgrubenlampe.

1904

Beginn des Zwickauer Automobilbaus mit Ansiedelung der A. Horch & Cie. Motorenwerke AG.

1954

Am 10. Juli wird Zwickau von einer schweren Hochwasserkatastrophe betroffen. Die Innenstadt und das längs der Mulde liegende Stadtgebiet werden überschwemmt. Nach Rückgang des Wassers müssen über 2.400 Kubikmeter Schlamm entfernt werden.

1977

Die Martin-Hoop-Schächte stellen als letzte Zwickauer Schachtanlagen die Steinkohlen-förderung ein.

1989

Im Oktober leiten Protestkundgebungen auf dem Hauptmarkt in Zwickau die politische Wende ein.

1991

Am 30. April läuft im Sachsenringwerk der letzte Pkw Trabant vom Montageband. Der traditionsreiche Zwickauer Automobilbau wird von der VW Sachsen GmbH mit ihrem Fahrzeugwerk in Mosel fortgeführt.

1994

Am 11. Februar weiht die Isis Pharma GmbH als erstes Unternehmen ihren neuen Firmenkomplex in Zwickaus größtem Gewerbegebiet Kopernikusstraße ein.

1999

Am 28. Mai wird die Regionalbahnteilstrecke Hauptbahnhof—Glück-Auf-Center—Stadtzentrum eingeweiht, am 1. Oktober nimmt die Straßenbahn ihren Linienverkehr zwischen Eckersbach und Schedewitz auf.

2000

Vom 1. bis 3. September richtet Zwickau den 9. „Tag der Sachsen“ aus.

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Letzte Änderung: 31.05.2016 | *eSignatur