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Zwickauer Autos in aller Welt bekannt

Im Jahr 1904 brachte über die Stationen Köln und Reichenbach/Vogland August Horch einen weiteren Industriezweig nach Zwickau - den Automobilbau. Noch im selben Jahr wurden in den A. Horch & Cie. Motorenwagenwerke AG 21 Autos der Marke „Horch“ gefertigt.

Nach Differenzen zwischen ihm und dem Aufsichtsrat gründete Horch 1909 am gleichen Ort neue Firma. Da der Name „Horch“ als Markenzeichen geschützt war, übersetzte man ihn in Lateinische. „Audi“ wurde das Konkurrenzunternehmen zu Horch.
Den ersten frontgetriebenen Kleinwagen mit Zweizylinder-Zweitaktmotor entwickelten die Ingenieure 1931 in nur 6 Wochen. 1932 schlossen sich die Zwickauer Unternehmen Horch und Audi mit den Zschopauer Motorenwerken und den Chemnitzer Wandererwerken zur Auto-Union zusammen: Die vier Ringe!

Heute das Markenzeichen der Audi AG Ingolstadt. Neben Opel und Daimler-Benz war das branchengrößte Unternehmen in Deutschland entstanden.

Zum Erfolg der Firma trugen auch die unzähligen Grand-Prix-Siege und Hochgeschwindigkeits- Rekordfahrten auf den Auto-Union-Rennwagen aus Zwickau bei.

Nach dem 2.Weltkrieg produzierte man bei Horch und Audi vor allem Traktoren und LKW. Am 1. Mai 1958 verließ, der erste Kleinwagen „Trabant“ mit Duroplastkarosse das Montageband der „VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau“.

Am 30. April 1991 rollte der endgültig letzte „Trabant“ vom Band des Sachsenringwerkes ins Automobilmuseum.

Mit der Produktion der Modelle „Golf“ und „Passat“ im Werk der VW Sachsen GmbH im Zwickauer Stadtteil Mosel, findet die 100jährige Zwickauer Automobiltradition heute ihre Fortsetzung.  

Abbildung von drei Autos auf einem Parkplatz

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Letzte Änderung: 10.07.2012 | *eSignatur