Georgenkarree wird schöner

veröffentlicht am: 16.04.2019

Das Stadtplanungsamt, das Büro Wirtschaftsförderung und das Garten- und Friedhofsamt informieren:

Fahrradbügel, Sitzgelegenheiten und Spielelemente machen das Areal attraktiver

Der Georgenplatz und seine Umgebung sollen attraktiver werden. Im Rahmen der innerstädtischen Aufwertungsmaßnahmen über das Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz (SDP)" konnten nun 4 Fördermaßnahmen im Fördergebiet „Historischer Stadtkern 2014" umgesetzt werden.

In der Georgenstraße und am Georgenplatz wurden jeweils 7 bzw. 6 Fahrradanlehnbügel eingebaut und aus Mitteln des Verfügungsfonds Innenstadt ZENTRUM.LEBEN finanziert.

Über diesen Kleinprojektefond werden seit 2017 Maßnahmen umgesetzt, die sich aus Städtebaufördermitteln, kommunalen und privaten Geldern finanzieren.

Der Förderverein des Peter-Breuer-Gymnasiums steuerte 2.000 Euro zum benötigten Eigenanteil der Fahrradbügel in der Georgenstraße bei.

Auch die Hochbeete am Georgenplatz erhalten Sitzauflagen aus widerstandsfähigem Vollkunststoff. Ein paar davon sind bereits montiert. Bei einigen Hochbeeten müssen, sobald die Witterung es zulässt, vorher noch die Abdeckplatten erneuert werden.

Die Sitzecke am Poetenweg nördlich der ehemaligen Georgenschule konnte ebenfalls als Fördermaßnahme aus Mitteln der Städtebauförderung mit Gesamtkosten in Höhe von rund 60.000 Euro erneuert werden. Die alten, verwitterten Gehwegplatten wurden entfernt, die begrenzende Natursteinmauer aus Rochlitzer Porphyr saniert und mit neuen Abdeckplatten gegen die Witterung geschützt.

Die kleine Platzfläche erhielt einen frischen Belag aus Magnumplatten, neue Bänke und Bepflanzungen und lädt nun wieder zum Verweilen ein. Unmittelbar neben der Sitzecke können Kinder einen kleinen Spielpunkt mit einer Wackeltonne nutzen. Ein gepflasterter Weg verbindet den Spielpunkt mit der Sitzecke.

Beim Neubau des Spielpunktes wurde eine Spende in Höhe von 5.000 Euro von der Georgenplatz Zwickau GmbH (Eigentümer ehem. Georgengymnasium) verwendet.

An der Umsetzung der Fördermaßnahmen waren das Stadtplanungsamt, das Garten- und Friedhofsamt und das Büro Wirtschaftsförderung beteiligt.