Schumanns „Rheinische“ im Vergleich

veröffentlicht am: 29.07.2010

Das Robert-Schumann-Haus informiert:

Am kommenden Mittwoch lädt das Robert-Schumann-Haus um 18.30 Uhr zu einem Museumsabend unter dem Titel „Große Interpreten im Vergleich" ein. In der etwa einstündigen Veranstaltung stellt Direktor Dr. Thomas Synofzik über 40 Einspielungen von Schumanns Rheinischer Symphonie vor - einem der ersten in Düsseldorf 1850 entstandenen Werke, das nach Schumanns eigener Aussage ein Stück rheinischen Lebens widerspiegele.

Zur Diskussion stehen frühe Aufnahmen unter anderem mit Bruno Walter oder Arturo Toscanini. Verglichen werden sie mit Neuaufnahmen mit Thomas Dausgard oder der eben erschienenen CD der Chemnitzer Robert-Schumann-Philharmonie unter Leitung von Frank Beermann. Auch mehrfache Einspielungen, z. B. mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Kurt Masur oder Leonard Bernstein, sind zu hören. Einen interessanten Klangvergleich bieten die seit Anfang der 1990er Jahre erschienenen Einspielungen mit Orchestern auf Originalinstrumenten mit Dirigenten wie Roy Goodman, John Eliot Gardiner oder Roger Norrington.

Wie an jedem ersten Mittwoch im Monat ist das Robert-Schumann-Haus auch am 4. August nicht bis 17.00 Uhr, sondern bis 20.00 Uhr geöffnet. Die Dauerausstellung und auch die beiden Sonderausstellungen „Schumann-Münzen 2010 - Modelle und Realisationen" sowie „Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten" können in dieser Sonderöffnungszeit zum ermäßigten Eintrittspreis von zwei Euro besucht werden. In diesen Preis ist auch der Besuch der Vortragsveranstaltung inbegriffen.

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