Klimaanpassungsstrategie mit Vulnerabilitätsanalyse

Neben dem Klimaschutz hat sich die Bundesregierung im Rahmen der nationalen klimaschutzinitiative auch die Anpassung an den Klimawandel zur Aufgabe gemacht. Die Umsetzung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel stellt jedoch eine wichtige Aufgabe der Kommunen dar, weil sich der Klimawandel global wie auch in Deutschland heterogen auswirken wird und somit lokale Anpassungen an spezifische Veränderungen erfordert. Um die Kommunen zur Erstellung von Anpassungsstrategien an den Klimawandel zu motivieren und zu unterstützen, werden Klimaanpassungsstrategien mit Vulnerabilitätsanalysen nach der Förderrichtlinie des BMU zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative vom 09.10.2013. finanziell gefördert (Förderkennzeichen 03K00630). So auch die für die Stadt Zwickau erstellte Klimaanpassungsstrategie mit Vulnerabilitätsanalyse.

Sie umfasst neben einer Prognose der klimatischen Entwicklung Zwickaus eine Identifikation von Verwundbarkeiten der Mensch und ihrer Umgebung gegenüber einem sich wandelnden Klima. Hieraus werden notwendige lokale Anpassungen abgeleitet und die Anpassungsmöglichkeiten in einem Maßnamenkatalog entwickelt. Der Prozess wird fachlich von dem Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz (ThINK) seit Juni 2015 begleitet.

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