Der Sportstättenbetrieb der Stadt Zwickau informiert:
Antje Adolph (67) und Enkel Phil (7) staunten nicht schlecht, als sie im Johannesbad plötzlich und unerwartet im Rampenlicht standen. Antje Adolph ist der zweimillionste Besucher seit Eröffnung des imposanten Hallenbades im Mai 2000!
Tino Hahm, Leiter des Sportstättenbetrieb der Stadt Zwickau und Dr. Werner Beuschel, Vorsitzender des „Förderverein Johannisbad Zwickau“ ließen es sich nicht nehmen, die besonderen Gäste höchstpersönlich zu begrüßen und ein kleines Präsent zu überreichen.
Antje Adolph ist schon seit Jahrzehnten treue Besucherin des historischen Kleinods und hat hier auch das Schwimmen gelernt. Sie liebt das schöne Ambiente und kommt jede Woche in das ehrwürdige Haus. Enkel Phil hat hier auch schon das Schwimmabzeichen „Seepferdchen“ abgelegt.
Seit der Wiedereröffnung im Jahr 2000 besuchen durchschnittlich jährlich ca. 80.000 NutzerInnen und Nutzer die Stätte der Bewegung, Erholung und des Genusses. Seit einiger Zeit kommen auch wieder mehr jüngere Menschen ins Bad, um mehr für ihr Wohlbefinden zu tun. Den Gästen steht u.a. ein Mehrzweckschwimmbecken (ca. 170 Quadratmeter) mit eingebautem Hubboden, Bodensprudler, Massagedüsen und einem historischen Brunnen als Wasserspeier zur Verfügung. Ebenso sind ein Planschbecken und ein Whirlpool vorhanden. Eine großzügig gestaltete Saunalandschaft mit verschiedenen Saunabereichen, einem außengelegenen Pool und einer Schneekammer lädt zum Schwitzen, Abhärten und Entspannen ein. Eine Getränkebar, eine Ruhehalle (im ehemaligen Originalzustand) und ein Ruheraum der absoluten Stille komplettieren das Angebot.
Mit seinem einzigartigen historischen Charme ist das Bad seit jeher ein besonderer Imageträger für die Stadt und rückte bereits vielfach in den Fokus der Öffentlichkeit, sei es als Kalendermotiv oder im Zusammenhang mit Fotoshootings und Filmproduktionen. Es verbindet Geschichte und Gegenwart auf unverwechselbare Weise und lädt jede und jeden dazu ein, in eine besondere Atmosphäre einzutauchen und ein Stück Geschichte hautnah zu erleben.